
Starkes Wachstum in bewegten Zeiten: KASSECKER auf stabilem Kurs
Die Baubranche erlebt ebenso wie die Gesamtwirtschaft seit Jahren eine Phase tiefgreifender Unsicherheiten: schwache Nachfrage, gestiegene Kosten und eine schleppende Marktdynamik inklusive. Inmitten dieser Herausforderungen zeigt sich bei KASSECKER ein bemerkenswert anderes Bild.
Mit einem Umsatzwachstum von fast 40 Prozent setzte das Unternehmen eine Entwicklung fort, deren Kurs bereits seit fünf Jahren kontinuierlich nach oben zeigt. Von rund 100 Millionen Euro im Jahr 2021 auf fast 200 Millionen Euro im Jahr 2025 hat sich die Bauleistung binnen vier Jahren gar verdoppelt. Im Rahmen einer Betriebsversammlung präsentierte die Geschäftsführung allen Mitarbeitern die eindrucksvollen Zahlen – verbunden mit tiefem Dank an alle, die dazu beitragen, dass KASSECKER heute dort steht.
Strategische Weichenstellung: Zukunftssegmente als Motor des nachhaltigen Erfolgs
Der Erfolg kommt nicht zufällig. Er ist vielmehr die Folge einer klaren fachlichen Positionierung. In den vergangenen Jahren baute KASSECKER zunehmend Kompetenzen in den Bereichen auf, die heute eine zentrale Rolle spielen: Energie, Umweltbau und die Bahn-Infrastruktur. Dort entstehen aktuell die stärksten Impulse, getragen von steigender Nachfrage nach nachhaltigen und zukunftsorientierten Lösungen. Genau dort wächst das Unternehmen seit mehreren Jahren zweistellig und kann für das Jahr 2025 Rekordumsätze in ebendiesen Bereichen ausweisen.
Das klar ausgerichtete Profil zeigt sich auch an den Projekten: KASSECKER ist kein Anbieter für Standardlösungen, sondern für komplexe Aufgaben, für besondere Anforderungen. Für Projekte, die technisches Können, Erfahrung und Präzision erfordern. „Dieses Selbstverständnis hat sich im Markt etabliert und macht den Unterschied zu vielen Wettbewerbern vergleichbarer Größe“, bekennt Geschäftsführer Tobias Bauernfeind.
Wie einzelne Unternehmen gemeinsam stärker werden
Weil wir merken, dass es uns voranbringt, wächst auch die UNTERNEHMENSGRUPPE KASSECKER immer stärker zusammen“, betont Bauernfeind den Verbund von KASSECKER und vier weiteren eigenständigen, jeweils regional etablierten Unternehmen. Die Zusammenarbeit zwischen den Betrieben hat sich in den vergangenen Jahren deutlich intensiviert: Wissen fließt schneller, Kompetenzen ergänzen sich, Ressourcen werden gemeinsam genutzt, die Widerstandsfähigkeit ist größer. Dabei bleibt jedes Unternehmen seiner Identität treu. „Und dennoch kann jeder im Verbund spürbar mehr erreichen, als es die Unternehmen für sich allein könnten“, so Bauernfeind. Die Zahlen spiegeln genau das wider: Auch die Unternehmensgruppe bewegt sich wirtschaftlich auf einem deutlichen Wachstumspfad. Eine positive Entwicklung, die nicht nur die einzelnen Firmen, sondern die gesamte Region stärkt.
Wachstum durch Möglichkeiten
Gute Ergebnisse und volle Auftragsbücher bedeuten mehr als reine Kennzahlen. Während viele Betriebe Personal abbauen oder unter Unsicherheit leiden, festigt KASSECKER seit Jahren ein Umfeld, das Perspektive und Verlässlichkeit bietet. Ein hohes Maß an Planungssicherheit liefern die trotz verunsicherter Märkte vollen Auftragsbücher 2026 – verbunden mit einem perspektivisch weiteren Wachstum. „Wir wachsen, weil wir derzeit in der Lage dazu sind. Nicht, weil wir müssen.“, bekräftigt Bauernfeind die Ausrichtung des Unternehmens und weiter: „Denn es wäre schade, Möglichkeiten liegenzulassen. Bedeutend ist: KASSECKER wächst aus eigener Kraft. Wir sind bei unserem Wachstum nicht auf Banken angewiesen … Gut so, weil wir uns von niemanden ins Geschäft reden lassen müssen. Auch deswegen ist unser Wachstum gesund und nachhaltig, trotz der derzeit enormen Zahlen.“

Stabilität, die Menschen Orientierung gibt
Die wirtschaftliche Stabilität und das gesunde Wachstum senden ein wichtiges Signal für Fachkräfte, Auszubildende und alle, die tagtäglich Verantwortung tragen: Das Team am Standort in Waldsassen sowie auf den Baustellen wächst seit Jahren kontinuierlich – trotz demografischer Herausforderungen und Verrentung der zahlenmäßig starken Babyboomer-Generation um durchschnittlich 4 % pro Jahr (vgl. Branchendurchschnitt: 0,7 %). Derzeit beschäftigt KASSECKER (Franz KASSECKER GmbH, KASSECKER Stahl- und Metallbau GmbH) rund 630 Mitarbeiter, eine Azubi-Quote von 11 % demonstriert den hohen Stellenwert der betrieblichen Ausbildung im Unternehmen. Neue Kollegen finden nicht nur eine Arbeitswelt, in der Nähe, persönlicher Austausch und gegenseitige Unterstützung weiterhin selbstverständlich sind, sondern Orientierung und Sicherheit bei einem der größten Arbeitgeber der Region. „Genau dieser Kern – menschliche Verbundenheit und wirtschaftliche Substanz – stärkt die Belegschaft und macht solche Leistungen überhaupt möglich“, bestärkt nochmals Bauernfeind.
Ergebnisse zum Teilen und Feiern
Die Vorstellung der Ergebnisse 2025 sowie die Aussicht auf 2026 im Rahmen einer großen Betriebsversammlung sendet ein wichtiges Signal: Der Erfolg von KASSECKER ist ein gemeinsamer! Mit einem 14. Monatsgehalt lässt das Unternehmen alle Mitarbeiter am wirtschaftlichen Erfolg direkt teilhaben. Weil deren Engagement auf den Baustellen und am Standort in Waldsassen, das täglich dafür sorgt, anspruchsvolle Projekte auf hohem Niveau realisieren zu können, der Wegbereiter für ebendiesen Erfolg ist. Einen Weg, den KASSECKER fortsetzen wird: mit Verantwortung, mit Weitsicht und mit dem Anspruch, weiterhin ein starker und verlässlicher Partner zu sein – für seine Kunden, seine Mitarbeiter, die Region und für die gesamte Unternehmensgruppe Kassecker.