
Gemeinsam gefeiert: Jubilare und Ruheständler 2025 geehrt
„Menschen, die Jahrzehnte Verantwortung übernehmen, bilden das Fundament eines erfolgreichen Unternehmens“ und „Die Mischung aus erfahren und jung machts“, waren sich die Anwesenden bei der Jubilar- und Verabschiedungsfeier 2025 schnell einig. Nicht umsonst würdigt KASSECKER neben besonders langjähriger Unternehmenstreue auch Mitarbeiter mit zehn Jahren Betriebszugehörigkeit. Außerdem verabschiedeten die Geschäftsführer im Rahmen eines gemeinsamen Abends 13 frisch gebackene Ruheständler.
Mitarbeiter als besondere Ehrengäste
Die Feier im modern-stilvollen Rahmen des Restaurants benkers in Marktredwitz bot einen ansprechenden Rahmen für die zu ehrenden Mitarbeiter samt Begleitung. „Die Ehrengäste seid ganz klar ihr“, adressierte KASSECKER-Geschäftsführer Arno Schwarz bei seiner Begrüßung die Jubilare und Ruheständler. Neben der Geschäftsführung waren auch die drei Gesellschafter der K-Holding zu diesem besonderen Abend im Jahreslauf gekommen. Ebenso nutzten Betriebsratsvorsitzender Arno Wirnitzer sowie Florian Rieder, IHK-Geschäftsstellenleiter Nordoberpfalz, Martin Schneider, Geschäftsstellenleiter Nord-/Ostbayern des BBIV und Waldsassens Bürgermeister Bernd Sommer die Ehrungen, um ihren Dank und ihre Anerkennung an die KASSECKER-Mitarbeiter zu richten.

Loyalität, Einsatz und Erlebnisse aus vielen Jahren KASSECKER
An dem Abend hob sich ganz automatisch und einmal mehr heraus, was ein gutes Team ausmacht und ein Unternehmen wie KASSECKER nachhaltig stärkt: Loyalität, Fachwissen und Einsatz jedes einzelnen Mitarbeiters, dabei das Menschliche stets im Blick behalten. Dafür dankten die drei Geschäftsführer Tobias Bauernfeind, Arno Schwarz und Michael Thon. Mit vier Mitarbeitern, die auf 40 Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblicken, sieben mit einem Jahrzehnt und 13 in den Ruhestand verabschiedeten Mitarbeitern fällt die absolute Zahl der Geehrten im Vergleich zu den Vorjahren etwas geringer aus. Vor allem die 25-jährigen Jubiläen fehlten dieses Jahr komplett – ein Umstand, der sich mit dem außerordentlichen Nachfragerückgang in der Baubranche im Milleniumjahr 2000 erklären lässt. Der Stimmung tat die etwas geringere Anzahl der zu Ehrenden keinen Abbruch. Mehr Zeit für den Austausch über früher, heute und was noch kommen mag, blieb so ohnehin.
