
Arbeitssicherheit erweitert Ausstattung mit Defibrillatoren
Mit 25 zusätzlichen Defibrillatoren baut KASSECKER seine Notfallvorsorge auf den Baustellen und am Standort weiter aus. Ergänzt wird die Anschaffung durch ein Testgerät sowie eine Reanimationspuppe, die künftig für interne Schulungen und praktische Übungen genutzt werden.
Defibrillatoren gehören seit vielen Jahren zur Sicherheitsausstattung im Unternehmen. Mit den neuen Geräten soll ihre Verfügbarkeit noch breiter sichergestellt werden, um im Ernstfall möglichst schnell und lückenlos handeln zu können.
Den Anstoß für die Erweiterung gab unter anderem ein medizinischer Notfall auf einer Baustelle im vergangenen Jahr. Dabei kam ein Defibrillator zum Einsatz, der nach Einschätzung der Beteiligten vermutlich entscheidend zur Rettung eines Kollegen beitrug. Den internen Fachkräften für Arbeitssicherheit lieferte dies zusätzlichen Anstoß, das Thema weiter voranzutreiben und die vorhandene Ausstattung konsequent auszubauen.

Im Rahmen einer Einweisung durch den Anbieter machten sich die Sicherheitsfachkräfte mit der Handhabung der Geräte vertraut. Mithilfe des Testgeräts und der Reanimationspuppe üben sie nun auch praktische Einsatzszenarien mit den Mitarbeitern. „Wir hatten das Thema Defibrillatoren schon lange auf dem Schirm. Der Vorfall hat uns darin bestärkt, den nächsten Schritt zu gehen und die Geräte noch breiter verfügbar zu machen“, erläutert Sicherheitsfachkraft Lukas Schnurrer. „Man hofft immer, dass sie nie gebraucht werden. Umso wichtiger ist es jedoch, für den Fall X vorbereitet zu sein.“
Die zusätzlichen Geräte sind Teil des kontinuierlichen Ausbaus der Arbeitssicherheit bei KASSSECKER. Dahinter steht ein einfaches Ziel: Neben Prävention und Aufklärung im entscheidenden Moment die bestmöglichen Voraussetzungen für schnelle Hilfe zu schaffen.
